Kundensupport, Anleitungen und FAQ

Willkommen in unserem Help Center

Zu Content springen
  • Es gibt keine Vorschläge, da das Suchfeld leer ist.

Was passiert, wenn eine Lastschrift von der Bank zurückgebucht wird (Rücklastschrift)?

Eine Rücklastschrift entsteht, wenn die Bank einen Lastschrifteinzug zurückbucht – z. B. wegen fehlender Kontodeckung. Sie erscheint als eigener Umsatz im Kontoauszug, teils erst Wochen nach dem ursprünglichen Einzug (typischerweise innerhalb von 8 Wochen laut SEPA-Regelwerk). Diesen ordnest du im Zahlungsabgleich als Rücklastschrift zu. Das System bucht dann den zurückgeholten Betrag sowie eine anfallende Gebühr (falls vorhanden) als neue offene Forderungen auf das Konto des Bewohners – diese kannst du anschließend wie gewohnt einziehen oder zuordnen.

Wichtig: Das System erkennt Rücklastschriften derzeit nicht in allen Fällen automatisch. Du kannst den Umsatz aber auch selbst als Rücklastschrift oder Gebühr verbuchen – erstelle dazu direkt in der Zuordnungsmaske eine manuelle Forderung.